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Haus der Volksarbeit e.V.

Qualitätsentwicklung mit EFQM

Der Haus der Volksarbeit e.V. hat im Jahre 2000 begonnen, seine seit Gründung bestehende hohe Professionalität und Qualität der Angebote für die Menschen in der Stadt Frankfurt am Main und der Region durch Anlehnung an das Modell der European Foundation of Quality Management (EFQM) zu festigen und weiterzuentwickeln.

Auch in den „internen" Verbesserungen (Kooperation innerhalb und zwischen den Teams, Konfliktfähigkeit, Wertschätzung, Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche) waren immer die Menschen im Blick, für die der Verein da ist. Arbeitsbezogene Fortbildungen werden ermöglicht, die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter/innen wurde gestärkt.

Und das Feedback der „Kunden“ wird – unterschiedlich je nach Abteilung und Entwicklungsstand – nicht nur für den Einzelfall, sondern auch für die ganze Abteilung eingeholt und ausgewertet und als Verbesserungspotential genutzt.

Standards im Haus der Volksarbeit e.V.

1. Der eingetragene Verein Haus der Volksarbeit besitzt ein Leitbild, das die Grundauffassung des Vereins darstellt: seine Herkunft, seine Werte, seine Aufgabe, seine Arbeitsweise. Dabei steht im Zentrum die Verknüpfung von christlicher Nächstenliebe und hoher Professionalität. 

2. Zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der fachlichen Arbeit, aufbauend auf den tragenden Werten, geht der Verein – gemäß dem Konzept der European Foundation for Quality Management (EFQM) – folgende Wege.

  • Bereits bei der Neueinstellung von Mitarbeiter/innen achtet der Verein auf qualifizierte Ausbildung und die Identifikation mit der christlichen Grundüberzeugung.
  • Zur religiös-spirituellen Begleitung der Mitarbeiter/innen bietet der Verein Gottesdienste an, Gesprächsrunden und 'Atempausen' mit Pfr. Reichert, einen jährlichen Besinnungstag für die Führungskräfte im Refugium in Hofheim, und die Möglichkeit von (zur fachlichen Fortbildung) zusätzlichen Freistellung für die Teilnahme an Exerzitien und Einkehrtagen.
  • Innerhalb der Abteilungen wird da, wo es fachlich geboten ist, die Arbeit durch Supervision unterstützt.
  • Die Teams reflektieren darüber hinaus in den Teamsitzungen regelmäßig ihre Arbeit und entwickeln sie gegebenfalls weiter.
  • Der Verein stellt für die Mitarbeiter/innen ein Fortbildungsbudget zur Verfügung, das auch genutzt wird.
  • Im Netzwerk HdV werden – abteilungsübergreifend – Fachthemen aufgeworfen und miteinander besprochen. Darüber hinaus kooperieren Abteilungen miteinander und unterstützen sich in ihrer Arbeit.
  • Durch Kunden-/Klienten-/Teilnehmerbefragungen überprüft der Verein bei den "Kunden" seiner Dienste die Zufriedenheit und die Wirksamkeit und nutzt die gewonnenen Informationen zur Weiterentwicklung der Angebote (s. Jahresziel für 2006/2007; einzelne Ergebnisse in den Jahresberichten).
  • Fachliche Kontakte zu vergleichbaren Einrichtungen werden gepflegt zum Austausch, zu Anregungen, zur Profilbildung.

3. Aus dem Leitbild sowie übergreifenden Zielvorstellungen leitet der Verein jeweils für einen bestimmten Zeitraum konkrete Zielsetzungen ab.

Das Ziel für 2006/2007 lautete: die Wirkung der Arbeit der Abteilungen nachzuweisen (z.B. durch die Befragung der „Kunden“).

Der Schwerpunkt der derzeitigen Diskussionen von Vorstand, Geschäftsführung und Abteilungsleiter/innen liegt bei der Schärfung des Profils des Haus der Volksarbeit e.V. als Ganzes.

Darüber hinaus stehen für das Jahr 2008 drei Ziele im Vordergrund:

  • Die Stärkung der Innovation,
  • Die konkrete Entwicklung von Vernetzung der einzelnen Angebote,
  • Die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.

 10. Juni 2008

Haus der Volksarbeit e.V. | Eschenheimer Anlage 21 | 60318 Frankfurt | Telefon (069) 15 01 - 0 | kontakt@hdv-ffm.de