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Haus der Volksarbeit e.V.

Lerngruppen an Schulen

Sozialpädagogische Kleingruppen in Schulen

Sozialpädagogische Kleingruppen in Schulen sind ein zeitlich begrenztes sozialpädagogisches Angebot für Grundschülerinnen und –schüler am Ort Schule, bei denen die Voraussetzungen des § 13 Abs. 1 SGBVIII erfüllt sind.

Die Förderung soll die schulische und soziale Integration unterstützen. Ziele im Besonderen sind die Entwicklung und Förderung von personellen und sozialen Kompetenzen, der Sprachkompetenz und der Fähigkeit, mit den alltäglichen Anforderungen schulischen Lernens angemessen umzugehen.

Als temporäres Angebot kann die Teilnahme an einer Sozialpädagogischen Kleingruppe Entwicklungspotentiale freisetzen und Entwicklungskrisen überbrücken.

Das Setting der Kleingruppe ermöglicht Schülerinnen und Schülern das Lernen von- und miteinander.

Mögliche Inhalte und Methoden sind Angebote mit erlebnis- und spielpädagogischen Bausteinen, Themen, die Bezug nehmen zur Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen, Soziales Training, Bewegungsangebote und Übungen zur Entspannung und Konzentration. Die Sprach- und Leseförderung ist ein integraler Bestandteil des Gruppenförderplans.

Die Laufzeit der Gruppe, die aus 5 Schülerinnen und Schülern besteht beträgt maximal 24 Monate. Die Zusammenstellung der Gruppe erfolgt über die Schulleitung bzw. Klassenlehrer. Eltern sind in den Förderprozess eingebunden, müssen der Teilnahme ihrer Kinder an der Gruppe zustimmen und werden in regelmäßigen Abständen über deren Entwicklung informiert.

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