Suchtvorbeugung ist wirkungsvoll
Dies ist u.a. das Ergebnis wissenschaftlicher Studien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Erkenntnis aus Projekten und Seminaren, welche in unserem Haus in den letzten Jahren durchgeführt wurden.
Es ist unmöglich, die Herstellung oder den Verkauf von Suchtmitteln unterbinden zu wollen. Vollkommen sinnlos ist dies bei "legalen Suchtmitteln" wie Alkohol, Nikotin, aber auch Mediengebrauch, Süßigkeiten oder Spielautomaten. Die beste Methode, Sucht zu verhindern, ist nicht Behandlung oder Abschreckung, sondern Vorsorge. Eine erfolgreiche Vorsorge gegen Sucht beginnt bereits im Vorschul- oder Grundschulalter.
Wir bieten:
Regelmäßige Seminare und Informationsabende zu allen Aspekten von Suchtvorbeugung im Vorschul- und Grundschulalter. Unsere aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter Programm/ Gesundheit.
Beratung und Vermittlung von Seminaren und Referenten in Fragen der Suchtvorbeugung in den frühen Lebensjahren (z.B. Umgang mit Essverhalten in der Familie, Medienkonsum im Kindesalter, Warnsignale für späteres Sucht verhalten)
Über unsere Arbeit ist eine Broschüre in der Reihe "Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit dem Titel
"Starke Kinder brauchen starke Eltern -Familienbezogene Suchtprävention: Konzepte und Praxisbeispiele"
erschienen. Die Broschüre vermittelt Tipps und Hintergrundinformationen. Sie ist eine gute Hilfe für pädagogische Fachkräfte und alle Personen (z.B. Elternbeiräte in Kindertagesstätten oder Grundschule), welche sich in Fragen der Erziehung und präventiven Arbeit engagieren. Sie können die Broschüre kostenlos über uns beziehen.
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Zentrum Familie, Tel. 069 1501-138
oder schicken Sie uns eine Email: zentrum.familie@hdv-ffm.de
